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21.05.2020

Tschüss Viren!


Der Halteknopf im Bus, der Einkaufswagen, Parkscheinautomat, Geld. Man kann es zwar nicht sehen, aber sie alle sind voll mit Keimen. Wir alle verbreiten Keime täglich und kommen in Kontakt mit ihnen. Hauptüberträger dabei: unsere Hände. Wir fassen alles an – erst ans Treppengeländer, dann ins Gesicht. Und auch wenn wir uns immer wieder daran erinnern und eigentlich auch jeder weiß, dass man die Finger nicht in den Mund nimmt: der Tropfen Schokoeis wird abgeleckt. Das gehört sich so. Klar, vor dem Eis essen die Hände waschen wäre großartig gewesen. Das geht aber nicht immer – der Eiswagen im Park hat ja keine Toilette und anstellen für die öffentliche, nur um Hände zu waschen? So wichtig scheint es dann doch nicht. Wie toll, dass es für solche Situationen eine Lösung gibt: Desinfektionsmittel. Natürlich ersetzt das nicht das Händewaschen an sich, aber es ist eine super Alternative für zwischendurch. Wir erzählen Dir hier warum:

Warum Handdesinfektion super ist, so funktioniert‘s

Herkömmliche Keime können am einfachsten durch gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife und dem anschließenden abtrocknen mit einem Papiertuch beseitigt werden. Mikroorganismen werden so zwar mechanisch entfernt, aber nur teilweise abgetötet. Durch eine hygienische Händedesinfektion werden dann diese potenziellen Krankheitserreger auf der Haut abgetötet. In diesem Prozess wird vor allem die sogenannte transiente Hautflora reduziert, also die nicht zur regulären Hautflora gehörenden Erreger. Deshalb gilt die Handdesinfektion als wirksamste Maßnahme zur Unterbrechung von Infektionsketten und zur Vorbeugung von Infektionen.

Wie man’s richtig macht

Um einen optimalen Schutz zu gewährleisten, ist es auch bei der Händedesinfektion wichtig, alles richtig zu machen. Für einen wirksamen Effekt muss sich an die empfohlene Konzentration, Dosierung, sowie Einwirkzeit gehalten werden. Das Desinfektionsmittel wird auf die trockene Hand gegeben und dann durch Reiben gleichmäßig auf beiden Händen verteilt. Dieser Prozess sollte die gesamte, empfohlene Einwirkzeit dauern und das Mittel sollte Fingerspitzen, Nagelbett, Daumen, Fingerzwischenräume – die gesamte Hautoberfläche der Hände – vollständig benetzen.

Schütze und pflege Deine Haut

Aber jeder kennt’s doch, nach zu häufigem Händewaschen und auch nach der Langzeitanwendung von Desinfektionsmitteln kann es zu Hautirritationen kommen. Häufiges Händewaschen lässt die Hornschicht unserer Haut aufquellen, wodurch dann die in der Haut enthaltenen Lipide, sowie die wasserlöslichen Feuchthaltefaktoren und antimikrobiellen Schutzfaktoren einfach weggespült werden können. Das trocknet die Haut aus, die Hände werden rissig und die Haut kann sich sogar entzünden. Diese kleinen Risse können dann wiederum zum Reservoir für Krankheitserreger werden… was ein Treufelskreis. Deshalb ist die Händedesinfektion eine gute Alternative um das Händewaschen zwischendurch zu ersetzen. Zusätzlich ist es aber auch wichtig unseren Händen ein wenig Liebe zu zeigen, in dem wir sie pflegen und eincremen. Durch Creme wird die natürliche Barrierefunktion der Haut nämlich unterstütz. Und mit unserer sehr geilen Handcreme Rose duften die Hände auch noch so wunderbar…

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