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Adventskalendertüchen Nummer 15


Unnützes Weihnachtswissen: Wusstest Du, dass man Weihnachtsbäume früher an der Decke aufhing?

Der Vorteil: So nahmen sie wenig Platz weg und wurden nicht versehentlich umgestoßen. Habt ihr auch spezielles Weihnachtswissen? Teilt es uns mit und gewinnt unser lustiges Kinderset.

Das Kinderset überreicht euch heute quietschfidel unsere Vivien aus dem Produktmanagement :)

Allen die keine Gewinnbenachrichtigung von uns erhalten möchten wir ebenfalls eine kleine Freude machen. Weihnachtszeit ist Geschenkezeit. Deshalb gibt es ab sofort ein kleines GESCHENK zu jeder Bestellung ab 15€ Warenwert von uns. Wir SCHENKEN euch ein Lippenbalsam Coconut im Wert von 4,99€. Hier geht es direkt zur Produktübersicht

Die Gewinnerin oder der Gewinner des heutigen Türchens wird von uns per E-Mail benachrichtigt.

Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

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  • Ich habe kein spezielles Weihnachtswissen, lese aber hier mal mit, was andere so schreiben werden. Man lernt nie aus :-)

  • Ein echter Dresdner Stollen muss, bezogen auf den Mehlanteil, mindestens 50 Prozent Butter enthalten. Margarine ist verboten. :D

  • Eine durchschnittliche Nordmanntanne in deutschen Wohnzimmern hat 178.304 Nadeln und ist 1,65 m groß.
    Wenn das nicht Mal Wissen ist mit dem man an Heiligabend protzen kann

  • Ich hab sogar letztens eine Homestory gelesen, da wurde der Weihnachtsbaum immer noch von der Decke her aufgehängt :-) Ansonsten kann ich leider nicht mit unnützem Weihnachtswissen dienen :-/

  • Weihnachten ist auch im wörtlichen Sinne das Fest der Liebe: Da der September statistisch gesehen der geburtenreichste Monat des Jahres ist, werden in der Weihnachtszeit offenbar besonders viele Kinder gezeugt.

  • Die ersten künstlichen Weihnachtsbäume wurden aus grün gefärbten Gänsefedern hergestellt - nicht besonders vegantauglich

  • Es heißt, dass die Liebe ewig hält, wenn sich ein Paar in der Weihnachtszeit unter dem Mistelzweig küsst.

  • Cooles Gewinnspiel heute und das auch noch mit einer Namensgleichen, nur das ich mit a geschrieben werde und nicht mit e! Mein unnützes Weihnachtswissen lautet:
    Um 1890 produzierte der Münchner Verleger Gerhard Lang den ersten gedruckten Adventskalender. Was ihn dazu inspirierte? Seine Mutter, die 24 Zuckerl auf einen Karton klebte – für jeden Tag eines, versteht sich – um ihm die Zeit bis Weihnachten zu versüßen. In diesem Sinne wünsche ich allen eine besinnliche Weihnachtszeit!!!

  • Wir binden unseren Weihnachtsbaum fest - wir haben Katzen und unsere Babykatze wird ihr 1. Weihnachten bei uns verbringen. Wir sind schon gespannt, wie viele Kugeln neu angeschafft werden müssen.

  • Trotz Schlemmerei nehmen wir im Durchschnitt nur um die 400g über Weihnachten zu. Also ran an den Speck!

  • Die Adventszeit war früher eine Fastenzeit.

  • Spezielles Wissen hab ich nicht ....aber eure Produkte sind super ⭐️

  • Ich weiß, dass viele Deutsche an Heiligabend Kartoffelsalat mit Würstchen essen. Wie viele es sind weiß ich aber leider nicht. Dennoch ist es interessant, wenn man bedenkt dass sonst bei vielen groß aufgetischt wird.

  • Ui mit Weihnachtstipps bin ich weniger bewandert. Aber ich konzentriere mich darauf, dass es bei Weihnachten nicht darum geht, gestresst oder genervt zu sein. Es ist Zeit für Gemütlichkeit und zum Entschleunigen. Das vergessen viele oft.


  • Liveticker

    Hätten Sie's gewusst?
    12 kuriose Fakten über Weihnachten

    Ahoi Weihnachtsmann: B.Z. hat die merkwürdigsten Überlieferungen zum Fest zusammengetragen Foto: picture alliance / AP Images

    B.Z. 19. November 2015 13:49 Aktualisiert 24.11.2015 13:23
    Bereich: Weihnachten
    Themen: AdventWeihnachtenWeihnachtsfakten




    Der heilige Geist im Karpfenkopf. Der Christstollen als Jesuskind. Morddrohungen an den Weihnachtsmann? Diese 12 kuriosen Tatsachen über das Weihnachtsfest kennen Sie bestimmt noch nicht.

    Das Weihnachtsfest ist für viele Deutschen mittlerweile ein ernsthaftes Routine-Ritual, das nach festen Regeln und Gesetzen funktioniert. Das unterstützt meistens auch die Harmonie und den Familienfrieden. Dabei wissen zehn Prozent der Deutschen nicht einmal, zu welchem Anlass Weihnachten gefeiert wird. Neben den bekannten Geschichten rund um die Adventszeit gibt es eine Fülle von kuriosen Fakten, die sich über die Jahrhunderte hinweg zu einer außergewöhnlichen Sammlung von Seltsamkeiten entwickelt hat. Wir haben für Sie die merkwürdigsten Überlieferungen zusammengetragen.

    1. Geburt Christi
    Im Jahr 350 n. Chr. verkündete Julius I., der damalige Bischof von Rom, dass von nun an der 25. Dezember als offizielles Datum für die Geburt Jesus Christus bestimmt wird.

    2. Weihnachtsamnestie
    Ab Anfang November können Häftlinge wieder auf einen Gnadenerweis hoffen. Die Justizbehörden der meisten Bundesländer entlassen im Rahmen der Weihnachtsamnestie Strafgefangene einige Tage oder Wochen früher, die ihre Zeit ohnehin um den Jahreswechsel abgesessen hätten. Mehrere Hundert werden so jährlicb zu Weihnachten entlassen – die Zahlen variieren von Jahr zu Jahr. Bundesweit gesehen entlässt Nordrhein-Westfalen die meisten Gefangenen vorzeitig. Bayern und Sachsen gewähren hingegen keine Weihnachtsamnestie.

    3. Der heilige Geist im Karpfenkopf
    Der weihnachtliche Karpfen ist voll von Überraschungen: So soll sich nach überliefertem Glauben aus den Kopfknochen eine taubenähnliche Vogelgestalt zusammensetzen lassen, die den Heiligen Geist repräsentiert und vor Hexen schützen soll. Zudem gibt es einen alten Brauch, eine münzenförmige Karpfenschuppe aufzubewahren, damit das neue Jahr viel Geld einbringt. Über den Augen des Karpfens befindet sich manchmal ein mondförmiges Steinchen. Wer es findet soll Glück haben.

    4. Die Armada-Gans
    Was hat es mit der Weihnachtsgans auf sich? Die Gans ist ein wichtiger Bestandteil der internationalen Festtagstische. Dieser Brauch stammt möglicherweise aus England: Königin Elisabeth I. saß Weihnachten 1588 bei Gänsebraten zu Tisch, als sie die Nachricht erhielt, englische Flotte die spanische Armade vernichtet hatte und erklärte umgehend die Gans zum Weihnachtsbraten. Mittlerweile wurde in England die Gans durch den Truthahn abgelöst.

    5. Rudolph die Rentierdame
    Rudolph the red nosed reindeer. Jeder kennt und liebt das wohl berühmteste Rentier der Welt. Er ist einer von neun Rentieren, die den Schlitten des Santa Claus ziehen. Die andern acht heißen: Comet, Cupid, Donder, Dasher, Dancer, Prancer, Vixen und Blitzen. Die meisten Rentiere des Weihnachtsmanns haben männlich klingende Namen. Wie dem auch sei, männliche Renntiere werfen alljährlich ihr Geweih um die Weihnachtszeit ab – die Weibchen, die als einzige Hirschart auch ein Geweih tragen, hingegen erst im Frühjahr. Demnach sind die Rentiere, die den Schlitten des Weihnachtsmanns ziehen entweder weiblich oder kastriert, da sie alle ihr Geweih noch haben.

    6. Der Jesusstollen
    Der traditionelle Christstollen soll seine Form und sein Aussehen vom eingewickelten Jesuskind haben. Der weiße Puderzucker steht dabei symbolisch für die Windel bzw. für das weiße Leinentuch, das das Christkind umhüllte.

    Warum ist der Christstollen so geformt? (Foto: picture-alliance / dpa / Stockfo)
    Warum ist der Christstollen eigentlich so geformt? (Foto: picture-alliance / dpa / Stockfo)
    7. Morddrohung an den Weihnachtsmann
    Psychologin Carole Slotterback analysierte 2009 knapp 1.200 Briefe, die Kinder an den Weihnachtsmann schickten. Dabei kam heraus: Kinder, die ausformulierte Briefe mit An- und Abrede an den Weihnachtsmann schickten, waren weitgehend höflicher als die, die einfach nur eine Ansammlung von Wünschen notierten. Generell wurden die Kinder von Jahr zu Jahr immer unhöflicher, so Slotterback. Ein Kind fiel besonders auf, das dem Weihnachtsmann eine Morddrohung schickte.

    8. Deutsche Weihnachtsstatistik
    39 Prozent der Deutschen haben sich einer aktuellen Statista-Erhebung zufolge vorgenommen, ihre Einkäufe in den ersten beiden Dezemberwochen zu erledigen. In den letzten 14 Tagen vor Weihnachten suchen nur rund 23 Prozent noch nach Geschenken. Spitzenreiter bei der Geschenkauswahl bleiben, wie auch schon 2014, Bücher oder E-Books (52 Prozent), knapp gefolgt von Gutscheinen oder Geld (51 Prozent). Kleidung landet auf Rang 3. Durchschnittlich wollen Deutsche in diesem Jahr 259 Euro für Geschenke ausgeben – 40 Euro mehr als im Vorjahr.

    9. Das Fest der Kalorien?
    Nach dem großen Fressen ist vor der Diät. Sobald die Feiertage vergangen sind oder spätestens mit Beginn des neuen Jahres geht das Gejammere über die eigene Gewichtszunahme los. Laut einer Studie des National Institutes of Health in den USA ist diese Fress-Frustration jedoch völlig unbegründet. Nicht wie etwa angenommen nimmt der Durchschnittsbürger zwei oder drei Kilo über die Feiertage zu – es sind lediglich 370 Gramm. Allerdings werden diese „Kilos“ nicht mehr wirklich abgenommen.

    Es ist wieder soweit: Zeit für die Weihnachtsgans (Foto: picture alliance / dpa Themendie)
    Es ist wieder soweit: Zeit für die Weihnachtsgans (Foto: picture alliance / dpa Themendie)
    10. Der kaukasische Wikinger
    Deutschlands meistverkaufter Weihnachtsbaum, die Nordmanntanne, stammt eigentlich aus dem Kaukasus. Diesen Baum aus der Familie der Kieferngewächse nennt man auch Kaukasus Tanne. Benannt wurde sie nach dem finnischen Biologen Alexander von Nordmann und hat nichts mit den Wikingern, den „Nordmannen“, zu tun. Ein Baum braucht im Durchschnitt 8 bis 10 Jahre bis er gefällt wird. Wichtigster Weihnachtsbaum-Produzent ist Dänemark mit ca. 4.000 Produzenten und einem Bestand von rund 100 Millionen Nordmann-Tannen.

  • Nein, leider nicht, aber das Kinderset wäre toll!

  • Santa Claus spannte ursprünglich acht Rentiere vor seinen Schlitten. Ihre Namen: Dasher, Dancer, Prancer, Vixes, Comet, Cupid, Donner, Blitz. Der rotnasige Rudolph tauchte erst später auf

  • Es gibt den Brauch der Weihnachts-Gurke: Dabei wird die Gurke an den Weihnachtsbaum gehängt, zusammen mit allen anderen Kugeln. Wer als Erster die Gurke im Baum entdeckt hat im nächsten Jahr besonders viel Glück

  • Weihnachten ist das Fest der Liebe.

  • Kenne leider kein spezielles Weihnachtswissen
    Danke für die tolle Verlosung

  • Um alle Geschenke rechtzeitig zu verteilen, müsste der Weihnachtsmann sich mit einer Geschwindigkeit von 1040 km/h fortbewegen

  • Früher war mehr Lametta? Stimmt! Denn dieses Jahr wurde die letzte deutsche Lametta Produktion eingestellt. Jetzt muss man halt anders glänzen - zb mit unnützem Weihnachtswissen.

  • Das mit dem Baum unter der Decke habe ich schon mal gesehen, eigentlich ganz hübsch! Sonst hab ich leider kein Wissen beizutragen... :-/
    Danke trotzdem für die Chance, meine Mädels würden sich freuen!

  • Die Adventszeit war früher eine Fastenzeit... Passt ja heute noch sehr gut... nicht :-D

  • 98 Prozent aller Deutschen leiden nach eigenen Angaben unter Weihnachtsstress. Frauen belastet der Druck, das Fest möglichst harmonisch über die Bühne zu bringen, bei Männern ist es vor allem die Suche nach Geschenken

  • Um alle Geschenke rechtzeitig zu verteilen, müsste der Weihnachtsmann sich mit einer Geschwindigkeit von 1040 km/h fortbewegen.

  • Früher war mehr Lametta ;-)

  • In Russland feiert man erst am 7. Januar Weihnachten....

  • Etwas besonderes über Weihnachten weiß ich nicht, außer, dass es eine schöne Zeit mit viel Vorfreude, Spaß auf dem Weihnachtsmarkt und vielen schönen Stunden mit Familie und Freunden ist. Das ist in meinen Augen schon etwas besonders tolles.

  • Ich mag gewinnen. Für meine Freundin Annika. Siehe Instagram.
    Was von Vivien kommt, kann nur super sein!

  • Mir ist nichts eingefallen also habe ich gegoogelt, und was neues dazugelernt :-) Schaut mal:
    Der traditionelle Christstollen soll seine Form und sein Aussehen vom eingewickelten Jesuskind haben. Der weiße Puderzucker steht dabei symbolisch für die Windel bzw. für das weiße Leinentuch, das das Christkind umhüllte.

  • Ich habe mal gelesen, dass der traditionelle Christstollen seine Form und sein Aussehen vom eingewickelten Jesuskind hat. Der weiße Puderzucker soll daber smybolisch für die Windel bzw. das weiße Leinentuch stehen.

  • Nein, da kann ich leider nichts beisteuern (zumindest nicht, ohne vorher zu googeln) - aber: über den Gewinn würde ich mich sehr freuen und lasse einen lieben Gruß da :) Yvonne

  • Die Adventszeit war früher eine Fastenzeit.

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